Heisses Verlangen – Shades Of Me

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Ich stehe mit verbundenen Augen mitten im Raum. Es ist still, keine Musik, keine Geräusche von draußen – einfach nur Stille und Dunkelheit, die mich umgibt.

Halt, da war etwas… ich drehe den Kopf in die Richtung, aus der ich den leisen Lufthauch spüre, aber da höre ich auch schon eine unerbittliche Stimme fragen: “Hab ich dir erlaubt, dich umzudrehen?“ Nein, möchte ich antworten, da packt mich deine Hand auch schon an den Haaren und zieht meinen Kopf in den Nacken. Die Worte verstummen auf meinen Lippen, ungesagt. Mein Atem geht schneller, als du mir einen Kuss auf den Hals drückst und mich abrupt loslässt um mich kurzer Hand wieder allein mitten im Raum stehen zu lassen. In meinem Kopf kreisen die Gedanken – was hast du vor? Was passiert hier? Sind wir allein? Ich versuche, ruhig zu atmen und irgendetwas aus der Umgebung wahrzunehmen. Hinter mir höre ich deine Stimme: „Zieh dich aus! und mach langsam! ganz langsam!“

Meine Konzentration ist dahin, ich bin nicht einmal in der Lage, mein Halstuch abzulegen, verheddere mich darin und bekomme es schon mit der Angst zu tun, als ich wieder  unerwartet deine Hand in meinen Haaren spüre, die meinen Kopf nach hinten zieht. Mir kommen die Tränen, du küsst mich und nimmst mir mit der anderen Hand mein Halstuch ab. Erleichterung! Mit nach hinten gebeugtem Kopf versuche ich, meine Schuhe auszuziehen und den Rock abzulegen.  „Langsam!“, flüsterst du dicht an meinem Ohr und ich werde ruhiger. Wie mechanisch ziehe ich die Schuhe aus, lege den Rock ab, du flüsterst mir ins Ohr: „Gut so! Und jetzt das Shirt.“ Dann ist mein Kopf frei. Für einen kurzen Moment ist mir schwindelig, aber ich fange mich und streife das Shirt über den Kopf – geschafft! Jetzt der BH… „Halt!“, kommt dein Befehl aus der Zimmerecke. “Zieh erst die Schuhe wieder an!“ Schuhe? In meinem Kopf dreht sich alles. Wie soll ich die Schuhe finden? Langsam gehe ich auf alle viere und taste nach den Heels. Da, ich hab sie und schlüpfe hinein. und schon wieder fühle ich deinen Griff in meinem Haar. Diesmal ziehst du meinen Kopf nicht nach hinten, du nimmst mit der anderen Hand nur meinen Arm und hilfst mir auf. „Danke!“, murmele ich und will mich direkt korrigieren, weil mir bewusst wird, welche Situation wir gerade haben… zu spät! Klatsch, deine Hand landet auf meinem Po und bevor ich das Gleichgewicht verliere, umfasst du hart meine Handgelenke und leitest mich durch das Zimmer. „Stopp“, höre ich deine Stimme sagen und bleibe stehen. Du legst mir Lederfesseln an und hebst meine Arme nach oben. Ich höre Karabiner einrasten und dann sind meine Arme über meinem Kopf fixiert. „Mach die Beine auseinander!“, kommt deine Anweisung und ich denke nicht mehr, ich tue es einfach nur. Wieder spüre ich Lederfesseln und höre Karabiner klicken, dann sind auch meine Beine fixiert. Ich stehe da, mitten im Raum, bin fast nackt, unfähig, mich zu bewegen und total durcheinander.  Mir wird kalt, meine Gedanken machen mich verrückt und es kommt mir vor, als wäre eine Ewigkeit vergangen, als ich plötzlich deinen Atem an meinem Hals spüre, dann deine Hand an meinem Hintern. Sofort verspanne ich mich und du flüsterst mir ins Ohr: „Alles gut, mein Schatz, ich bin da und passe auf dich auf.“ Ich möchte dich fragen, was du vor hast, aber noch bevor ein Wort über meine Lippen kommt, befiehlst du schon mit harter Stimme: „Ich will keinen Ton hören!“, und ich nicke nur stumm. „Gut so!“, höre ich deine Stimme jetzt wieder leise und liebkosend an meinem Ohr. Ich spüre, wie du um mich herumgehst und deine Blicke mich mustern. O Gott, denke ich, hoffentlich habe ich beim Rasieren nichts übersehen, die richtigen Dessous … ich kann den Gedanken nicht vollenden, denn schon spüre ich deine Hand zwischen meinen Beinen und höre, wie du mit der anderen Hand die Peitsche durch die Luft fliegen lässt. Gerade war mir doch noch kalt? Jetzt beginne ich zu schwitzen und schwöre mir insgeheim, nie wieder so frech wie in der letzten Zeit zu sein. Meine Beine werden nass, so erregt bin ich und dann ziehst du die Hand weg und ich spüre das Ziehen der Peitsche zwischen meinen Beinen. Autsch, ich möchte schreien, mache meinen Mund auf, aber es kommt kein Ton über meine Lippen… du gibst mir einen Kuss auf den Hals und wieder spüre ich deine Hand zwischen meinen Beinen und merke, wie ich nass und nasser werde. Du streichst über meinen Bauch und spielst mit den Fingern an meinen noch im BH verpackten Brüsten. Wieder kreisen meine Gedanken: hat der BH abnehmbare Träger? Hilfe, darauf habe ich gar nicht geachtet… Da merke ich schon, wie der Stoff nachgibt und zu Boden fällt. Ich atme auf.

Es dauert nur Sekunden, schon hast du meine Brustwarzen fest in deinem Griff und zwirbelst sie. Ich möchte stöhnen, aber ich erinnere mich an deine Worte: ich will keinen Ton hören! und also unterdrücke ich dieses unbändige Gefühl und bin stumm. Dann spüre ich Metall auf meiner Haut. Du machst die Klemmen an meine Brust und dann die Klammern an meine Schamlippen. Dabei flüsterst du mir die Frage ins Ohr: „Na, macht dich das geil?“ Ich atme schwer, denn es macht mich geil, aber antworten… nein! Du bist weg und ich stehe da wieder und versuche, ruhig zu atmen. Es gelingt mir nicht wirklich und dann höre ich das Vibrieren des Massagestabes. Noch konzentriere ich mich auf das Geräusch, da spüre ich auch schon unvermittelt deine Hand in meinem Nacken. Du ziehst meinen Kopf zu dir und küsst mich auf den Mund. Fast fühlt es sich an, als ob du mir damit den Atem nehmen willst und den Grund erkenne ich schnell – du hältst den Massagestab an meine Klit. O Gott, denke ich, bitte nicht! Das Gefühl ist der Wahnsinn und ich werde wieder total nass. Du hast es natürlich gemerkt und flüsterst mir zu: „Du kommst jetzt nicht! Hast du das verstanden? Ich möchte nicht erleben, dass du einen Orgasmus bekommst.“ Ich nicke stumm und versuche, mich auf etwas anderes zu konzentrieren, da herrschst du mich an: „Hast du verstanden, was ich dir gesagt habe? Antworte mir!“ Ich presse ein „Ja“ hervor und du fragst hart: „Wie bitte? Was hast du gesagt?“ Diesmal antworte ich richtig: „Ja, Meister.“ „Geht doch!“ Ich merke, wie du die Klemmen an meiner Brust enger stellst und dann zurückgehst. Der Massagestab surrt, aber du hältst ihn jetzt von mir weg. Ich bin triefnass und versuche, meine Lust in den Griff zu bekommen. Dann ist da wieder der Stab an meiner Klit, aber du hältst ihn nicht, denn ich höre deine Schritte und die Peitsche durch die Luft schlagen. Sind wir nicht mehr allein? Ich habe das Gefühl, alles dreht sich und ich falle gleich auf den Boden, doch da kommt auch schon der 1. Schlag. Klatsch, die Peitsche landet auf meinem Po. ich zucke zusammen und höre dich sagen: „Bleib stehen!“ und wieder – klatsch, der 2. Schlag – und ich zucke zusammen… Keine Ahnung, worauf ich mich zuerst konzentrieren soll? Die Gefühle, die der Massagestab mir verschafft oder die, die die Peitsche auslöst? Jede Faser in meinem Körper schreit nach Erlösung, ich atme schwer und versuche, mein innerliches Chaos, die Gier in den Griff zu bekommen. Bevor ich aufgeben und mich in mein unausweichliches Schicksal ergebe, weil ich den Orgasmus nicht mehr zurückhalten kann, sagst du die erlösenden Worte: „Jetzt darfst du kommen!“ und ich komme… stöhnend, zuckend, erlösend bricht alles aus mir heraus und ich bebe und fühle mich so frei. Dann spüre ich deine Umarmung und merke, die Klemmen sind weg, der Massagestab auch und du streichelst mich und flüsterst mir zu: „Gut so, lass es raus. ich bin da, meine Süße. Ich halte dich fest, dir wird nichts passieren…“

Ich bin so froh, dich so nah bei mir zu haben, dich zu spüren und deine zärtlichen Worte zu hören, dass ich mich langsam beruhige und mein Puls wieder einigermaßen normal schlägt. „Danke! Danke, Meister!“ sage ich und du hälst mich einfach nur im Arm. Dann löst du die Karabiner an den Fesseln und ich kann meine Arme um dich legen. Das fühlt sich so gut an – einfach wieder Danke! Danke! Danke! „Ich mach dich jetzt los.“ höre ich dich sagen und „kannst du stehen?“ Ich nicke und du bückst dich und löst die Karabiner an den Fußfesseln. Dann nimmst du mich wieder in den Arm und führst mich langsam zum Bett. Meine Augen sind immer noch verbunden, also stolpere ich hinter dir her, bis ich das Bett von hinten an meinen Beinen spüre. „Leg dich hin!“, sagst du und drückst mich auf das Bett. Ich tue es. In meinem Kopf kreisen schon wieder die Gedanken – was passiert jetzt?

Du nimmst meine Hände, küsst sie und machst sie dann oben am Bett fest. Dann machst du meine Füße unten am Bett fest und wieder bin ich hilflos gefesselt deinen Blicken, dir,  ausgeliefert. Ich höre, wie du deine Sachen ablegst und spüre, dass du ins Bett steigst. Du zwingst meine Beine noch ein Stück weiter auseinander und dann fühle ich dich in mir. Warm, weich, tief… ohhh, einfach nur himmlisch schön. Du legst dich auf mich, spreizt dabei meine Beine noch ein Stück weiter und verschaffst dir mit gleichmäßigen Bewegungen dein Vergnügen. Schnell wird das auch zu meinem und ich bin wieder nass und versuche, dir bei jedem Stoß entgegen zu kommen. Du atmest schnell und dann spüre ich deinen heißen Saft in mir und ich lächle glücklich und befreit…

Nur kurz, dann stehst du auf und löst meine Fesseln. „Dreh dich um“, sagst du und ich gehorche und drehe mich auf den Bauch. Wieder bindest du meine Arme und Beine am Bett fest und ich spüre bereits die nächste Welle der Erregung über mir hereinbrechen…

Du kniest dich zwischen meine gespreizten Beine und beginnst, die Striemen auf meinem Po einzucremen. Ohh, das tut gut, die Creme, deine warmen, zärtlichen Hände… ich träume und werde schon wieder nass… „Mein geiler Schatz“, höre ich dich wie aus weiter Ferne sagen und dann: „Das hast du dir verdient… „

Ich bin total in meinem Gefühl gefangen und möchte die Zeit anhalten, aber da stehst du schon auf. Schade… du legst eine Decke über mich, gibst mir einen Kuss auf die Wange und flüsterst mir zu: „Ich gehe jetzt unter die Dusche, schlaf solange, ruh dich aus meine Süße.“ und schon bist du weg.

Ich komme zu mir. Wie bitte, schlafen? Ich bin gefesselt, wie soll ich mich da ausruhen? wie schlafen? Aber mein Körper fühlt sich so schwer an, so unsagbar warm und schwer, dass ich einschlafe…

Irgendwann erwache ich, weil meine Blase sich anfühlt, als wollte sie gleich platzen und ich versuche aufzustehen. Oh, die Erinnerung kommt zurück – ich bin gefesselt. Mist, ich muss zur Toilette, versuche ruhig zu atmen und klar zu denken. Ich höre deine gleichmäßigen Atemzüge neben mir und beruhige mich ein wenig. Wenigstens hast du mich nicht allein gelassen. Leise rufe ich deinen Namen, noch einmal und noch einmal… Dann spüre ich, wie du dich bewegst und höre dich fragen: „Was ist mit dir? Kannst du nicht schlafen?“ „Nein“, platzt es aus mir heraus, „ich muss zur Toilette!“ und ich ziehe an den Fesseln. „Beruhige dich“, höre ich deine Stimme und spüre deine Hände an meinem Arm – frei! endlich! ich will mich aufrichten, aber mein Körper ist steif und alles tut mir weh. Ich breche in Tränen aus, die unter der Maske verschwimmen, die ich noch immer über meinen Augen habe. „Langsam!“, sagst du zu mir. „Dreh dich erst einmal um, dann helfe ich dir!“ Hilfe! Nein! Ich bin doch kein Baby, denke ich, bin aber gleichzeitig froh, dass du da bist und mich führst, denn ich traue mich nicht, dich zu fragen, ob ich die Maske abnehmen darf.

Ich erleichtere mich und du führst mich zurück ins Bett, machst das Licht aus und nimmst mir die Augenbinde ab. Meine Augen sind nass. Du küsst die Tränen weg, streichst mir übers Haar und sagst zärtlich: „Komm, lass uns schlafen.“ Zögernd lege ich mich zurück und spüre wie du mich in den Arm nimmst, mich an dich drückst, küsst und deinen Kopf an meine Schulter legst. Dein Atem geht gleichmäßig und ich entspanne mich zunehmend in der wohligen Wärme und Geborgenheit deiner Arme. Danke! denke ich und schlafe total glücklich ein.

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